Frei sein von Sorgen

 

 

Thanks to your skills you have performed a little miracle and, without you, I would not be here.

With love from Baby J

 

 

         

 

This is our beautiful miracle baby – thanks to the help of Paul Rainsbury. Thank you for making our dreams come true.



 

Präimplantationsdiagnostik

 

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) verwendet erprobte Verfahren zur medizinisch assistierten Empfängnis, die sicher, zuverlässig und ethisch unbedenklich sind. Die heutzutage allgemein anerkannte In-vitro-Fertilisation bildet die Grundlage unseres Geschlechtswahlprogramms.

 

Wer kann eine PID-Behandlung nutzen?

 

  • Paare, in deren Erbgut ein einzelnes defektes Gen vorliegt, nach Tests auf spezielle genetische Erbkrankheiten
  • Frauen ab 35 Jahren, nach Tests auf altersbedingte Chromosomenstörungen
  • Jüngere Frauen mit wiederholten, ungeklärten Fehlgeburten, nach Tests auf Chromosomenstörungen
  • Paare, die das Geschlechtsverhältnis innerhalb der Familie ausgleichen wollen (Family Balancing)

 

Was ist PID?

 

Zwei Tage nach der Befruchtung der Eizellen bestehen die daraus entstandenen Embryonen aus acht Zellen und sind so groß wie ein Punkt. Die Wissenschaft ist heute so weit fortgeschritten, dass es in diesem Stadium möglich ist, eine einzelne Zelle sicher zu entfernen und sie auf eine Reihe geschlechtsbedingter Chromosomenschäden hin zu untersuchen, um so sicherzugehen, dass nur Embryonen ohne Schäden in die Gebärmutter eingepflanzt werden. Dieses spezielle Verfahren nennt man Präimplantationsdiagnostik (PID).

 

Eine einzelne Zelle, die Supportmaterial für die Entwicklung des späteren Fötus enthält, wird dem Embryo entnommen und unter sorgfältig kontrollierten Laborbedingungen auf ihre Chromosomenstruktur hin untersucht. Bei diesem Prozess sind die X- und Y-Chromosomen deutlich erkennbar. Das Entfernen einer einzelnen Zelle beschädigt die Entwicklung des Embryos nicht - jeder Embryo wächst normal weiter.

 

Warum PID?

 

Babys mit Chromosomenanomalien treten mit folgender Häufigkeit auf:

  • 1 pro 1.000 Geburten bei Frauen bis zu 30 Jahren
  • 1 pro 350 Geburten bei Frauen bis 35
  • 1 pro 100 Geburten bei Frauen bis 40
  • und 1 pro 25 Geburten bei Frauen bis 45.

 

Zweck der PID ist dafür zu sorgen, dass nur gesunde Embryonen (bezüglich der Chromosomen, die bislang getestet werden können) für eine Einnistung ausgewählt werden. Dies soll im Idealfall zu mehr Schwangerschaften, weniger spontanen Aborten und weniger Nachkommen mit Geburtsschäden führen.